Mit einem Seniorenbett komfortabler zu Bett gehen und aufstehen

Unter Seniorenbetten versteht man Betten für ältere Menschen, die sich das Zubettgehen und Aufstehen erleichtern möchten.

Es handelt sich hierbei im weitesten Sinne um ein ganz herkömmliches Bett, das lediglich etwas höher ist. Ab einer Liegehöhe von 50 cm spricht man von der so genannten Senioren- oder Komforthöhe.

Durch diese höhere Liegefläche ist es viel einfacher, ins Bett zu gehen oder aus dem Bett aufzustehen, ohne dass dies der Ausführung von Kniebeugen nahe kommt.



Abgrenzung zu Pflegebetten und Komfortbetten

Der Begriff Seniorenbett wird immer wieder verwendet, wenn eigentlich ein Pflegebett gemeint ist

Der Begriff Komfortbett, welcher ebenfalls Betten mit einer Höhe ab ca. 50 cm meint, hört sich vielleicht etwas schmeichelhafter an als der Name Seniorenbett. Man muss ja schließlich kein Senior sein, um bequem ins und aus dem Bett herauszukommen. Aber gebräuchlicher ist er, dessen ungeachtet, eher nicht.

Eine häufig gemeinte Variante ist ein Einzelbett mit geschweiften Bettseiten, wenn von seniorengerechten Betten die Rede ist. Wie oben erwähnt, haben sie eine Liegehöhe von in der Regel mehr als 50 cm.

Fast zum Standard geworden sind bei diesen Modellen höhenverstellbare Rahmenhalterungen, welche es ermöglichen, die Auflagehöhe für den Lattenrost zu verstellen.

Wenn die Bettseiten nun recht hoch sind, kann der Schläfer viel einfacher aus dem Bett aufstehen. Seitlich auf der Bettkante sitzend, sind die Beine fast schon gestreckt, so dass es keinen großen Kraftaufwand mehr erfordert, in den Stand zu kommen. Dies kann gerade für ältere Menschen eine große Erleichterung darstellen.

Da die Beine derart gestreckt allerdings schmerzhaft auf der harten Bettkante zu liegen kommen können, haben manche seniorengerechte Betten geschweifte Bettseiten. Die Höhe der Bettseiten ist hierbei in der Bettmitte geringer, als an den Stellen, wo die Seitenteile mit dem Kopf- und Fußende des Bettgestells verbunden sind.

Somit schaut die Matratze entlang der Mitte der Bettseiten etwas weiter aus dem Bett heraus, mit der Folge, dass auch fast gestreckte Beine nicht so hart an die Bettkanten stoßen. Umgekehrt ist es natürlich auch entsprechend einfacher, ins Bett hineinzukommen.

Diese Vorteile wissen zunehmend nicht nur Senioren zu schätzen, weshalb höhere Bettgestelle zunehmend Verbreitung finden. Betten für Senioren sind oft in klassischer Optik ausgeführt. Modernere Formgebungen findet man in neuerer Zeit aber immer öfter.

Selbstverständlich gibt es sie nicht nur als Einzel-, sondern auch als Doppelbetten.

Wenn sie jedoch bei älteren Menschen zum Einsatz kommen, die krank oder pflegebedürftig sind, haben die Einzelbettlösungen den Vorteil, dass pflegende Personen rings um das Bett herumgehen können, vorausgesetzt, es steht nicht direkt an einer Wand.

Zu einem Seniorenbett gehören klassischerweise auch Nachttische, die etwas höher sind und die damit zu den Bettgestellen passen. Weiterhin finden oft elektromotorisch verstellbare Lattenroste Verwendung.

Abgerundet wird die seniorengerechte Ausstattung dann durch speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtete Bettwaren, wie z. B. warme Bettdecken, pflegeleichte, event. allergikerfreundliche Bettwäsche, Matratzen, die dann etwas weicher ausfallen sollten als üblich und wenn notwendig, nässedichte Matratzenauflagen.


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